Montag, 28. November 2022

Nächster Heimsieg für die Zweite!

TV Geistenbeck II – Tschft. St. Tönis II 23:21 (11:8)

 

Am Samstagabend empfing die Zweitvertretung des TV Geistenbeck mit den Gästen aus St. Tönis den aktuellen Tabellendritten der Landesliga. Dennoch ging man mit bislang vier Siegen aus vier Heimspielen optimistisch ins Spiel und war motiviert, die Serie auszubauen.

Die Spielweise der Gäste wurde bereits in den ersten Minuten deutlich. Nach Ballgewinn bzw. Gegentor ging es mit viel Tempo nach vorne und sonst versuchte man vornehmlich mit Anspielen zum starken Kreisläufer zum Erfolg zu kommen. Auf Seiten des TVG konnte man sich einmal mehr auf die individuelle Klasse von Thomas Heynen (12) verlassen, der die ersten fünf Tore seiner Mannschaft erzielte und das Spiel in der Anfangsphase quasi im Alleingang offenhielt.

Auch in der Folgezeit sah man zwei Mannschaften, die absolut auf Augenhöhe agierten und es entwickelte sich ein enges Spiel, das vor allem von den Defensivreihen (und Nils Kenkmann im TVG-Tor) geprägt war. Die 11:8-Pausenführung für Geistenbeck war die bis dato höchste, welche aber auch bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff wieder egalisiert wurde. Mitte der zweiten Halbzeit sah es dann erstmals so aus, als könne sich der TVG entscheidend absetzen, nachdem Niklas Stapper zum 18:13 traf. Doch die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen, arbeiteten sich Tor um Tor heran und konnten mit einem 6:1-Lauf innerhalb von acht Minuten wieder ausgleichen.

In der dann folgenden Auszeit appellierte man auf Seiten der Gastgeber nochmal an die Einstellung und ließ entsprechende Taten folgen. Man setzte sich in der Schlussphase wieder mit zwei Toren ab und ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen – Punkte neun und zehn gesichert.

So stark man bisher zu Hause auftrat, so ausbaufähig ist dafür die Leistung in fremder Halle. Hier wartet man nach wie vor auf die ersten Punkte. Die nächste Möglichkeit dazu gibt es am kommenden Samstagabend beim ATV Biesel – Anwurf 19:30 Uhr in Giesenkirchen.

 

Bis dahin!

 

Spielbericht: Kenkmann, Beckers - Heynen (12), Hansen, Meyer, Fimmers (je 3), N.Stapper, Flock (je 1), N.Vesper, Preuss, Tieves, Zimmermanns

Sonntag, 27. November 2022

Überregional, fast international

Was kann man sich schöneres vorstellen, als an einem Samstag Handball zu spielen? Ok, Auswärts…in Aldekerk, auch noch ok…aber Anwurf um 13:45?!? Leute, was denkt ihr euch dabei?!! In unsere Mannschaft spielen erwachsene Arbeitnehmer, wie kommt man darauf, ein Spiel zu einer solchen Zeit anzusetzen?!

Sei’s drum, wir fuhren trotzdem hin, auch wenn es noch weitere Vorzeichen gab, die eher schlecht für uns standen: 
i: im Anschluss sollte die interne Weihnachtsfeier in der Skihalle stattfinden, und standesgemäß gewinnen wir kein Spiel vor unseren Weihnachtsfeiern - Spoiler: Weihnachtsfeier rundum gelungen! 
ii) in Aldekerk spielen sie mit Harz 

Jeden Widrigkeiten zum Trotz kamen wir den Umständen entsprechend gut ins Spiel, über 4:2, 8:4 kamen wir trotz klebrigen Spielgerät bis zu Minute 17:25 auf 9:6 ran, bzw. liessen die Gastgeber nicht wirklich wegziehen. In der folgenden Auszeit der Hausherren griff der Gästetrainer tief in die Trickkiste, oder, wie man es auch nennen könnte, noch tiefer in den Harztopf! Ab diesem Zeitpunkt war unser Spiel zerstört! Einfache Pässe von Mitte auf Halb landen auf ca. 4m Höhe an der Hallenwand, Freiwürfe werden direkt auf den eigenen Fuß geworfen und unsere Tore, so wenige auch nur noch fallen sollten, fallen alle unten. 
Das Spiel der Jungs aus Aldekerk ist nicht schlecht, viele schnelle Tore über deren linke Seite, aber ohne dieses klebrige Zeug verlieren wir nicht so viele Bälle, was sie zu Kontern einlädt und zu Toren führt. 

Am Ende verlieren wir 32:13, ehrlich gesagt, ohne Harz wäre das ein anderes Spiel. Das können wir im Rückspiel beweisen.

Nichts desto trotz drängt sich die Frage auf, ob es ein fairer Wettkampf ist, wenn hier geharzt, und dort nicht geharzt werden darf…wer das versteht, versteht vielleicht auch die Anwurfzeit.

Schlüsselspieler of the Match by L.A. heute schwer zu vergeben, wenn überhaupt, Jens (vielen Dank für die Hilfe) und Christian im Tor - leider gibt’s aus unerklärlichen Gründen heute kein Foto

Für den TVGIII - MK

Bock auf Details: 
https://hvniederrhein-handball.liga.nu/cgi-bin/WebObjects/nuLigaDokumentHBDE.woa/wa/nuDokument?dokument=meetingReportHB&meeting=7129434&etag=4046bdc2-a1d6-4372-9ea3-8049217deec6

Samstag, 26. November 2022

Geistenbeck verliert nach schlechtester Saisonleistung

TV Geistenbeck – TV Lobberich 28:34 (11:14)

Nach drei siegreichen Spielen in Folge musste der TV Geistenbeck im Nachbarschaftsduell gegen den TV Lobberich eine empfindliche Heimniederlage hinnehmen. Schade, die dreiwöchige Pause hat dem TVG-Team offensichtlich nicht gut getan. Nach diesem Spiel muss man resultieren, dass Geistenbeck seine schlechteste Saisonleistung ablieferte.

Nach dem 8:8 Zwischenstand in der 15. Minute scheiterte der TVG einmal aussichtsreich von Linksaußen, einmal vom Siebenmeterpunkt und einmal wurde der Ball bei schnellem Gegenzug vom Torwart dem Gegner in die Arme gespielt – Lobberich nutzte diese Fehlerfolge eiskalt und zog auf 8:11 davon. Diesen Vorsprung mit 3 Treffern nahm der Gast auch mit in die Halbzeitpause, weil Geistenbeck heute leider gegen temporeiche Gegenspieler irgendwie die letzte Konsequenz in der Defensive fehlte.

Noch war aber nichts passiert, denn beiden Teams waren in der 1. Halbzeit gleichwertig. Der TVG nahm sich vor in der zweiten Halbzeit ein anderes Gesicht zu zeigen. Doch nach dem 13:15 legten die Gäste – teilweise in Überzahl – einen 5:0 Lauf hin und Geistenbeck musste einen 13:20 Rückstand hinnehmen (37. Minute). Der TVG reagierte wütend auf den Spielstand und die drohende Niederlage, steckte nicht auf und verkürzte in der Folgezeit Tor für Tor auf 25:29 in der 52. Minute. Doch Lobberich legte begünstigt durch ihr bekannt gutes Umschaltspiel 3 Treffer zum 25:32 nach und ließ in Mülfort an diesem Abend nichts mehr anbrennen. Letztendlich gewann das Team von Trainer Christopher Liedtke auch in der Höhe verdient mit 28:34.

Fazit: Dämpfer für den TV Geistenbeck - 34 Gegentore zu Hause sind definitiv zu viel. Über die beiden Unparteiischen aus Essen, die Geistenbeck bereits in der Hinrunde dreifach leiteten, möchten wir hier keinen Kommentar abgeben. Ist besser so…

Es spielten und trafen: Lausberg, Nordmann – Hüpperling (8), D. Meißner (Foto / 6), Schimanski (5), Markovic (3), Krücken (2), Schütte, Hermanns, A. Meißner, Lüttke (je 1), Leistner, Schumacher

Bereits kurz nach dem Spiel zeigte sich das Team sehr selbstkritisch, wird die Niederlage in der kommenden Trainingswoche aufarbeiten und versuchen, es nächste Woche in Königshof besser zu machen. Die Adler mussten an diesem Spieltag ebenfalls eine deutliche Niederlage in Kaldenkirchen einstecken (29:36). Königshof und Geistenbeck liegen mit 11:7 Punkten im Mittelfeld der Oberliga und werden sich nächste Woche sicherlich nichts schenken.



Sonntag, 6. November 2022

TV Geistenbeck holt gegen TuS Lintorf dritten Sieg in Serie

TV Geistenbeck – TuS Lintorf 28:22 (16:13)

Torhüter Florian Nordmann machte gegen den Tus Lintorf genau so weiter, wie er in Kaldenkirchen aufgehört hat. Schnell war der überragende Keeper in den Köpfen der Gäste und Geistenbeck konnte sich in der 19. Minute schon mit 10:6 absetzen. Marko Markovic (2) und auch Dominik Meißner (5) nach seiner Einwechselung gaben Gas und waren in dieser Spielphase auffälligste Akteure. Auch die schnelle Mitte funktionierte prima und Geistenbeck beherrschte das Spielgeschehen. Den doppelten Ausfall der ansonsten im Spiel des TVG sehr stark eingebundenen Linksaußen Jens Hermanns und Robin Geraedts kompensierte Geistenbeck prima. Doch in der Folgezeit kamen die Jungs von Trainer Felix Linden besser ins Spiel und erzielten einfache Rückraumtore. Der Aufsteiger schaffte den 12:11 Anschlusstreffer, musste aber dennoch einen 16:13 Rückstand mit in die Pause nehmen.

In der Phase direkt nach Wiederanpfiff wollte Geistenbeck sich wahrscheinlich zu früh vom Gegner entscheidend absetzen und verlor ein wenig die Ruhe. Zwar war Verlass auf die individuelle Klasse von Timo Hüpperling (7), aber der Geistenbecker Vorsprung schmolz dennoch. Lintorf hielt bis Mitte der 2. Halbzeit und einem Zwischenstand von 19:18 den Anschluss. Die Auszeit in der 45. Minute und die folgende Überzahl taten dann dem Gastgeber aber gut, denn der TVG setzte sich nun Tor für Tor über ein 20:18 bis zum 25:20 (55.) vom Gegner ab. Lintorf versuchte nun alles, machte in der Schlussphase die Abwehr auf und deckte viel offensiver. Doch Geistenbeck blieb cool, brachte den 7. Feldspieler und ließ die sympathischen Gäste nicht mehr herankommen. Am Ende feierte der TV Geistenbeck mit dem 28:22 seinen dritten Sieg in Folge und holte die Punkte 10 und 11. Voll im Soll!

Fazit: Schon die ganze Saison muss der TVG immer wieder bei Spielen auf wichtige Stammkräfte verzichten - thematisiert dies jedoch nicht wirklich, aber kompensiert die Ausfälle als Team richtig gut. Auch gestern brachte sich jeder eingesetzte Spieler ein und war am erneuten Erfolg beteiligt. Die Auswahl zum „Hornbach Man of the Match“ war diesmal deshalb nicht einfach. Klar, Nordmann hätte es ganz bestimmt wieder verdient – aber auch Schimanski, D. Meißner und Hüpperling waren Kandidaten für diese Auswahl. Wir ehren an diesem Spieltag, an dem unserem TV Geistenbeck drei Siege mit seinen Seniorenmannschaften gelang jedoch Daniel Hansen (1), der zuvor nahezu 60 Minuten in der Landesliga durchspielte und bei der Ersten noch eine richtig gute Halbzeit auf Linksaußen hinlegte. Das Foto bekommt aber das gesamte Team...

Es spielten und trafen für den TVG: Nordmann, Lausberg – Hüpperling (7), Schimanski (6), D. Meißner (5), Lüttke (3), Leistner, A. Meißner, Markovic (je 2), Hansen (1) Krücken, Schumacher, Meyer

Die Oberliga macht nun 2 Wochen Pause. Erst am Samstag, 26. November darf unser TVG den TV Lobberich zum nächsten Heimspiel begrüßen. Tabellarisch liegen beide Teams gleich auf und es ist wieder mit einem engen Spiel zu rechnen. Da unser Team derzeit richtig Spaß macht, hätten die Jungs eine volle „Hölle Mülfort“ bei diesem Nachbarschaftsduell verdient.






Zweite zu Hause weiterhin ungeschlagen!

TV Geistenbeck 2 - SG Unterrath   30:25 (17:16)

Für die Zweite scheint es in dieser Saison ein fixes Schema zu geben: Vor heimischer Kulisse werden nahezu Feuerwerke abgebrannt (zumindest ergebnistechnisch), während man auswärts eher mit einem Teelicht von Ikea durch die Halle spaziert. 
Diesem Trend wurde auch gestern gefolgt und man schickte den Aufsteiger aus Düsseldorf mit 30:25 nach Hause.

Im Vorfeld der Partie standen so einige Fragezeichen auf Seiten des TVG im Raum. Einerseits kam erneut eine komplette unbekannte Truppe nach Mülfort, die bisher stets knappe Ergebnisse ablieferte, andererseits musste man zum wiederholten Male mit einer verhältnismäßig dünnen Personaldecke auskommen. Es war also klar, dass für einen Sieg vieles zusammenpassen musste und es 60 Minuten vollständiger Konzentration bedurfte.
Genau so startete man dann die Partie auch: Die Defensive stand sicher, man ließ die Gäste, die versuchten, das Spiel schnell zu machen, kaum gewähren und fing sich in den ersten 10 Minuten gerade mal ein einziges Gegentor. Vorne suchte man geduldig seine Möglichkeiten und schloss bei Gelegenheit zielstrebig und sicher ab. In dieser Form gestaltete sich die Partie etwa bis zur 15. Minute und der erstmaligen Führung mit vier Toren. In der Folge leistete sich der TVG einige, teils unnötige, Zeitstrafen, sodass die Gäste immer wieder ihren wurfgewaltigen Halbrechten ins Spiel brachten und zu einfachen Toren kamen. Da auch im Angriff nun Chancen liegengelassen wurden und man mit sich selbst zu hadern begann, erzielten die Unterrather sogar zwischenzeitlich den Ausgleich zum 13:13. Dieser war dann allerdings auch der letzte in der gesamten Partie. 
Den Pausenstand von 17:16 musste man auf Seiten des TVG als Warnschuss sehen, hier nicht auch nur ein wenig nachzulassen und weiterhin bei der Sache zu bleiben.
Besagten Warnschuss hatte man offensichtlich deutlich gehört, denn man stand defensiv nun wieder ebenso gut wie in den ersten zehn Minuten der Partie und konnte vorne immer wieder über die linke Seite zum Erfolg kommen. Man hatte trotzdem seine liebe Mühe, sich deutlicher abzusetzen, um die Nerven aller Beteiligten zu entlasten. Mehrfach war die Möglichkeit da, mit mehr als drei Toren davonzuziehen, es dauerte aber bis zur 46. ehe dies dann endlich passieren sollte. Wenn es Thomas Heynen einmal nicht gelang, sich durchzusetzen, so sprangen nun Christian Meyer oder Niklas Stapper, der nebenbei noch drei Gegenstöße abfing, in die Bresche. Mit dem 28:21 nach 51 Minuten war die Messe dann gelesen, Unterrath stellte zwar das Handballspielen nicht ein, aber es brannte nichts mehr an.

Verdiente zwei Punkte gegen einen unangenehmen Aufsteiger, die mit Sicherheit mit dem vorhandenen Potenzial die Klasse halten sollten.

Nun geht es langsam auf die Zielgeraden im Jahr 2022. Die nächste Partie am 26.11. ist ebenfalls wieder ein Heimspiel, diesmal gegen die Turnerschaft St.Tönis. Die Mannschaft von Zoran Cutura bietet gefühlt wöchentlich einen anderen Kader auf, sodass auch hier wieder nicht ganz klar ist, was uns erwartet. Eins ist aber doch klar: Wir spielen zu Hause…Was das bedeutet, sollte der aufmerksame Leser unserer Spielberichte nun wissen…#feuerwerk#nichtikea

Bis dahin!

Spielbericht: S.Vesper, Kenkmann, Beckers - Heynen (15), Hansen, Meyer (je 4), N.Stapper (3), Fimmers (2), N.Vesper, Preuss (je 1), Flock, Plikat


Samstag, 5. November 2022

Das Kellerduell oder zweihunderteinunddreißig

Am heutigen Samstag Nachmittag durfte die Dritte gegen den ebenfalls bisher sieglosen TV Erkelenz antreten. Mit vollbesetzter Bank, hierunter die Exilspieler Thomas D. und Steffen H., sollte der erste Sieg der Saison eingefahren werden. An dieser Stelle direkt ein Dankeschön an die alte Garde, die für die jungen Wilden auf ihren Platz auf dem Spielbericht verzichtet haben. Zudem musste verletzungsbedingt auf SpielerTrainer Roland M. verzichtet werden, der heute als ausschließlich Trainer einen guten Job gemacht hat! 

Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, mal führte die Dritte, mal die Jungs aus Erkelenz. Mit einer 5:1 Abwehr in Halbzeit 1 versuchten die Gäste, das Spiel des TVG zu unterbinden. Nichts desto trotz kamen wir vorne zu unseren Toren, aber es gelang uns nicht, den Laden hinten dicht zu halten. Trotzdem gingen wir mit einem halbwegs komfortablen Vorsprung von 4 Toren beim Stand von 20:16 in die Pause. 

Die zweite Halbzeit sollte ähnlich verlaufen. Erkelenz stellte auf 6:0 um, wir hingegen agierten mit einer 4:2 Abwehr. 

Vorne kamen wir nun über konsequent gespielte Angriffe durch sämtliche unserer acht Spielzüge zu unseren Toren, die Erkelenzer trafen ein ums andere Mal über deren Außen. Bis kurz vor Schluss führen wir mit mindestens 2 Toren, die letzten Minuten stellen die Gäste auf Manndeckung um, um das Ruder noch einmal rumzureisen. Ohne Erfolg, wir starten in den 6-Punkte-Samstag mit einem 39:35

Besonders zu erwähnen sind unsere Halben Thomas D. und Olleg, die ein ums andere Mal einnetzten. 

Am Ende fahren wir unseren ersten Sieg der Saison nach Hause, unseren ersten Sieg nach 231 Tagen. Eine gute geschlossene Mannschaftsleistung, egal ob auf der Platte, auf der Bank oder der Tribüne, ist die Grundlage. 

#imNovemberungeschlagen

Als Schlüsselspieler of the Match by L.A. wurde heute von neutraler Steller aus erneut unser Olleg gewählt. 10 Tore, ein gutes Auge für die Mitspieler und generell ein gutes Aussehen machen die Nominierung unerlässlich. 

Fotokiste - Danke


Für den TVG III - MK

Bock auf Details: leider nein, nuLiga streikt 💁

Montag, 31. Oktober 2022

Unnötige Niederlage in Kaarst

HG Kaarst-Büttgen - TV Geistenbeck 2  23:17 (10:7)

Irgendwie war es am gestrigen Sonntag wie immer auswärts in Kaarst: nicht unsere Zeit, kein Harz und ein eklig spielender Gastgeber, der 60 Minuten aufs Tempo drückt.
Zudem sagte die Personaldecke des TVG nicht gerade ein Füllhorn an Wechselmöglichkeiten voraus, was aber definitiv keine Entschuldigung darstellen darf, da es bei Kaarst ebenso dünn aussah. Sei es drum, gespielt werden musste ja trotzdem.